Predigtreihe: Gleichnisse Jesu

Gleichnisse sind ein zentraler Bestandteil der Verkündigung Jesu, in denen alltägliche Erfahrungen der Menschen aufgegriffen und das Reich Gottes (die Gottesherrschaft) bildhaft verdeutlicht wird. Über das Gottesreich zu sprechen ist oft nur in gleichnishafter Rede möglich. Jesus bedient sich dabei unterschiedlicher Gleichnisformen, wie etwa des Gleichnisses im engeren Sinne, der Parabel oder der Beispielgeschichte. Hintergrund für die Reich-Gottes-Gleichnisse sind Gegebenheiten, die den Menschen der damaligen Zeit besonders vertraut sind. Weil das Reich Gottes im Kommen ist, wirkt es schon in das gegenwärtige Leben hinein.

In unserer Predigtreihe, die vom 28. April – 2. Juni dauert, wollen wir einigen Gleichnissen nachspüren und so einerseits eintauchen in die Gedankenwelt von Jesus und der damaligen Zeit. Andererseits sprechen diese Gleichnisse auch in unsere Zeit hinein. Sie weisen damit auf das immer wieder schwer Fassbare von Gottes Reich und seiner Präsenz in unserer Welt hin.

 

Die Predigtreihe im Detail:

28.4. Das Gleichnis von der selbstwachsenden Saat            mit Anselm Burr

 5.5.  Das Haus auf dem Fels, das Haus auf dem Sand        mit Sibylle Forrer

12.5. (Muttertag) : Das Gleichnis vom verlorenen Sohn        mit Christian Frei

26.5. Das grosse Gastmahl                                                    mit Christian Frei

30.5. (Auffahrt) Das Licht unter den Scheffel stellen              mit Sibylle Forrer

 2.6.  Neuer Wein in alten Schläuchen                                   mit Christian Frei

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Mitfeiern

Anselm Burr     Sibylle Forrer    Christian Frei